300 Jahre nach dem Ende der Welt ist jede Hoffnung auf die Wiedergewinnung der Vergangenheit so gut wie verschwunden. Du wurdest von ARORA, einer mächtigen KI, die die Erinnerungen von Menschen mithilfe zurückgebliebener Artefakte rekonstruieren kann, damit beauftragt, die Versunkene Stadt Houston wiederzufinden.
„Some Distant Memory“ ist ein Erkundungsspiel, das sich mit einer umfassenden Geschichte befasst.
Du spielst den Professor, der sich auf der Suche nach der Versunkenen Stadt Houston befindet. Für die wenigen verblieben Kolonien auf der Erde sieht es immer schlechter aus, die Ressourcen werden weniger und eine schädliche Algenblüte bedroht alles noch vorhandene Leben. Jahrelang hast du systematisch die Abfälle durchsucht, ohne ein Zeichen der Ruinen zu finden. Auf deiner Mission wirst du von ARORA, einer KI, die seit dem Zusammenbruch zum Leitstern der Menschheit geworden ist, begleitet. Außerdem ist der Commander, ein Entdecker, an deiner Seite, dessen oberstes Ziel es ist, für deine Sicherheit zu sorgen.
Alles verändert sich, als du in die Ruinen eines alten Hauses stürzt. Während du das Haus erkundest, erwachen die Erinnerungen der Menschen, die dort gelebt haben, mithilfe des Erinnerung-Wiederherstellungssystems von ARORA wieder zum Leben. Finde Hinweise, die erklären, was mit der Zivilisation passiert ist. Entdecke seltsame Artefakte und lüfte die Geheimnisse der Familie, deren Grab du gerade ausraubst.
Und finde abschließend noch einen Weg nach draußen.
Wichtigste Features:
Eine gewaltfreie, von den Figuren vorangebrachte Geschichte.
Eine Geschichte, die sich in deinem Tempo vorwärtsbewegt.